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August 2017

Wer den Schaden hat…

 

Wenn sich die Gerichte mit Zank und Unfrieden beschäftigen müssen, wird es meistens teuer.

 

Nicht jeder Streit lässt sich mit Toleranz und gutem Willen aus der Welt schaffen. Oft ist eine gerichtliche Entscheidung die letzte Möglichkeit sein Recht durchzusetzen. Für die Beteiligten ist dies nicht ohne finanzielles Risiko. Gerichtskosten und Honorare für Anwälte und Sachverständige können ins Geld gehen.

 

Eine umfassende Rechtsschutzversicherung gibt Ihnen Schutz vor unkalkulierbaren finanziellen Folgen eines Gerichtsverfahrens. Sie stellt Ihnen ausreichend Kapital zur Verfügung und unterstützt Sie professionell bei der Auswahl eines qualifizierten Strafverteidigers und Sachverständigen. Sie übernimmt auch dann die anfallenden Kosten, wenn Sie schuldig gesprochen werden.

 

Die Rechtsschutzversicherung ist ein Paket mit wichtigen Bausteinen:

 

  • Der Straf-Rechtsschutz

Der Straf-Rechtsschutz deckt viele Ansprüche ab, wenn Sie aufgrund eines tatsächlichen oder nur behaupteten Fehlverhaltens strafrechtliche Konsequenzen befürchten müssen. Typische Beispiele dafür sind Kfz- oder Sportunfälle mit Personenschaden.

 

  • Der Arbeitsgerichts-Rechtsschutz

Dieser deckt Streitigkeiten aus Ihrem Arbeitsverhältnis ab. Häufige Streitpunkte sind ungerechtfertigte Entlassungen, Unklarheiten bei Urlaubsanspruch, Differenzen bei der Überstundenabgeltung etc.

 

  • Der Sozialversicherungs-Rechtsschutz

Er unterstützt Sie in der Wahrnehmung Ihrer rechtlichen Ansprüche in gerichtlichen Verfahren mit Sozialversicherungsträgern. Es kann um eine abgelehnte Kur gehen oder um die Anerkennung/Höhe einer Berufsunfähigkeits- oder Invaliditätspension.

 

  • Der Schadenersatz-Rechtsschutz

Beispiel: Wenn Sie als Fußgänger von einem Auto angefahren und verletzt werden, unterstützt Sie der Schadenersatz-Rechtsschutz bei der Durchsetzung Ihrer gesetzlichen Ansprüche. Dies kann die Wiedergutmachung eines Sachschadens sein, eine Schmerzensgeldzahlung oder die Entschädigung eines Verdienstausfalls.

 

  • Der Versicherungsvertrags-Rechtsschutz

Nicht immer ist die Abwicklung eines Schadenfalles eindeutig und klar.

 

 Unser Team berät Sie jederzeit gerne persönlich!

Juli 2017

Ein Heimtresor ist ein effizientes Beruhigungsmittel wenn es um Ihre Wertgegenstände geht

 

Früher dachte man dabei ausschließlich an Banken oder Superreiche, heute gehört der Tresor immer öfters zur Sicherheits-Ausstattung in der eigenen Wohnung. Die Finanzkrise und ein steigender Vertrauensverlust in die Bankenwelt haben dazu beigetragen, dass viele Menschen ihre Wertsachen, heikle Dokumente, Bargeld, Schmuck, Münzen oder Sparbücher bei sich zu Haus aufbewahrt haben wollen. Genau dafür soll ein Tresor im Falle eines Einbruchs oder Feuers das Schlimmste verhindern.

Diebe haben in der Regel wenig Zeit und entwenden vorwiegend die leicht zugänglichen Wertgegenstände. An interessantes Diebesgut in einem massiven und gut verankerten Tresor kommen sie kaum heran. Ein solcher kann nur mit erheblichem Aufwand und Lärm aufgebrochen oder entfernt werden.

Wichtig ist die Qualität eines Tresors. Von Billigware aus Osteuropa oder Asien raten Experten ab. Wirklich brauchbare Tresore lassen sich mehrfach am Standort verankern, besitzen ein elektronisches Zahlenschloss sowie innen liegende Scharniere und halten auch Feuer eine gewisse Zeit stand. Sie sind in mehrere EN (Europäische Norm)-Sicherheitsklassen unterteilt, abhängig von der Wandstärke und der Türriegel-Zahl.

Bestmöglichen Schutz bieten nur Modelle mit Zertifikat. Ein solches muss vom „Verband der Sicherheitsunternehmen Österreichs (VSÖ)“ vorliegen, ansonsten gelten sie für die Versicherung gar nicht als Tresore. 

Möbeltresore haben ein geringeres Gewicht und können im Gegensatz zu den größeren Standtresoren in ein Regal oder in einen Schrank eingebaut werden, so dass sie nicht sofort auf den ersten Blick sichtbar sind. Der Einbruchschutz steht hier nicht im Vordergrund. Sie sind als Schutz vor neugierigen Blicken (z.B. Daten am Laptop) und für weniger wertvolle Gegenstände gedacht.

Eine fachmännische Beratung ist vor einem Kauf unbedingt empfehlenswert.

Zu allen Fragen rund um den Versicherungsschutz für Ihre Wertsachen ist unser Team gerne Ihr Ansprechpartner!

 

Februar 2015 - Fasching

Die „heiße Phase“ des Faschingstreibens beginnt.

Risiko Restalkohol

Ihr Körper baut pro Stunde nur 0,1 bis 0,15 Promille ab!

Die Faschingsfeier war feucht-fröhlich und die Schlafenszeit kurz.

In wenigen Stunden sollen Sie ein Auto lenken und überlegen deshalb, welche „altbewährten Hausmittel“ es gibt, um wieder nüchtern zu werden.

Lassen Sie das Auto lieber stehen! Denn der Abbau des Restalkohols lässt sich nicht beschleunigen!

Nach einer kalten Dusche und starkem Kaffee fühlen Sie sich wahrscheinlich zwar besser, der Restalkoholgehalt im Blut sinkt dadurch aber noch lange nicht. Selbst nach mehreren Stunden, ob Sie schlafen oder nicht, sind Ihre Aufmerksamkeitsleistung und Ihr Reaktionsvermögen noch stark eingeschränkt. Um Ihre volle Fahrtauglichkeit zurückzugewinnen, können Sie nur abwarten.

Was passiert, wenn Sie in alkoholisiertem Zustand angehalten werden?

Es gilt die gesetzlich vorgeschriebene Höchstgrenze von weniger als 0,5 Promille Alkoholgehalt im Blut. Probeführerschein-Besitzer müssen sogar unter der 0,1-Promille-Grenze bleiben. Andernfalls werden sie zur Nachschulung geschickt.

Bis 0,79 Promille drohen zwischen 300 und 3.700 Euro Verwaltungsstrafe sowie eine Vormerkung im Führerscheinregister. Beim zweiten Verstoß müssen Sie sehr wahrscheinlich zur Nachschulung und nochmals mindestens 200 Euro zahlen, beim dritten Verstoß ist der Schein für mindestens drei Monate weg.

Ab 0,8 Promille gibt es eine Verwaltungsstrafe zwischen 800 und 3.700 Euro sowie den Entzug der Lenkberechtigung für einen Monat. Im Wiederholungsfall müssen Sie für mindestens drei Monate auf Ihren Führerschein verzichten.

Ab 1,2 Promille Alkoholgehalt im Blut kostet das Vergehen zwischen 1.200 und 4.400 Euro. Führerscheinentzug für mindestens 4 Monate. Außerdem müssen Sie zur Nachschulung.

Wenn Sie mit 1,6 oder mehr Promille unterwegs sind, drohen Strafen zwischen 1.600 und 5.900 Euro, ein Führerscheinentzug von mindestens 6 Monaten sowie eine Nachschulung (500 Euro). Ein Termin beim Amtsarzt und eine verkehrspsychologische Untersuchung (363 Euro) stehen Ihnen auch noch bevor. Mit denselben Konsequenzen müssen Sie rechnen, wenn Sie den Alkomat-Test verweigern.

Wenn Sie mit mehr als 0,8 Promille im Blut einen Unfall verursachen, kann Ihre Haftpflichtversicherung bis zu 11.000 Euro auf dem Regressweg von Ihnen zurückverlangen. Die Rechtsschutz- und Kaskoversicherung sind überhaupt leistungsfrei.

Genießen Sie die närrischen Tage und feiern Sie nach Lust und Laune! Aber (Rest)Alkohol und Autofahren passen nicht zusammen!

Februar 2015 - Winterwetter

Behalten Sie im Winter das Wettergeschehen gut im Auge.

Schneedruck kann erheblichen Schaden verursachen!

Der Winter testet Jahr für Jahr die Tragfähigkeit unserer Dächer. Ein Kubikmeter Pulverschnee wiegt rund 50 Kilogramm, bei Altschnee steigt das Gewicht schon auf eine halbe Tonne. Ergiebige Schneefälle bringen rasch mehrere Tonnen Schnee auf's Dach.

Die - oft beträchtlichen - Kosten eines Schneedruckschadens sind im Rahmen der Elementarschadenversicherung mitversichert.

Als Hausbesitzer sind Sie aber zur Schadenminderungspflicht verpflichtet!

Wenn möglich und zumutbar müssen Sie das Dach rechtzeitig und ausreichend von Schneelasten befreien. Andernfalls ist Ihr Versicherungsschutz gefährdet.

Was ist unter „möglich und zumutbar“ zu verstehen? Wenn es die Situation zulässt, dann müssen Sie das Dach selbst abschaufeln. Aber Vorsicht – diese Arbeit ist nicht ungefährlich! Wenn Sie selbst dazu nicht in der Lage sind, verständigen Sie besser die Feuerwehr oder eine Dachdeckerfirma!

Jänner 2015 - Zeit fürs Glücklichsein!

Nehmen Sie sich Zeit fürs Glücklichsein!

Haben Sie sich viel vorgenommen für das neue Jahr? Konsequent Sport betreiben, weniger rauchen, gesünder essen! Privatleben? Ja, dafür wollen Sie sich auf alle Fälle mehr Zeit nehmen …

Der Jahreswechsel ist eine Zeit der Vorsätze. Sie sind schnell gefasst, auch ernst gemeint, nur zu oft rasch wieder verworfen und vergessen.

Woran liegt das? An der mangelnden Zeit?

Unser Tag hat nur 24 Stunden und wir haben viel zu tun. Wir möchten mithalten können, schnell sein, effizient sein. Dafür definieren wir Ziele und entwickeln neue Strategien. Wir planen, strukturieren, setzen Prioritäten.

Unser Leben ist prall ge-füllt, aber auch er-füllt?

Lothar Seiwert (www.seiwert.de), Experte in Sachen Zeitmanagement und Work-Life-Balance, stellt in seinen Büchern die Frage nach den Dingen, die unser wirkliches Menschsein ausmachen: körperliche Gesundheit, sinnerfülltes Arbeiten, beglückende Beziehungen und innere Orientierung.

Erfolg, Status, Einkommen – schön und recht, sagt Seiwert, aber zu wenig. Wir brauchen mehr Zeit für Muße, Sinnlichkeit, Familie, Freunde. Mehr Zeit zu leben.

Die Lebenskunst liegt darin, auch einmal etwas scheinbar Sinnloses zu tun, einfach, weil es Spaß macht. Einen Umweg nicht scheuen. Manchmal die Blickrichtung wechseln. Sich dem Augenblick zuwenden. Alles um sich vergessen. Abschalten.

Dann sind wir in Balance zwischen Muss und Muße. Dann kann es gestärkt und zufrieden weitergehen.

Änderungen in Ihrem Denken und Tun – auch in kleinen Schritten - können zu großen Veränderungen in Ihrem Leben führen.

Dezember 2014 - Danke für Ihre Treue!

Danke für Ihre Treue!

Ein ereignisreiches, erfolgreiches Jahr für mich und mein Team geht zu Ende.

Wir sagen unseren Kundinnen und Kunden DANKE für die vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr!

Auch 2015 werden wir mit Kompetenz und Verlässlichkeit für Sie arbeiten. Ihre persönliche Sicherheit ist uns ein wichtiges Anliegen!